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 Nachruf für Klaus Bretthauer

 Der Heimat- und Geschichtsverein Klein-Auheim e.V. trauert um sein aktives Mitglied Klaus Bretthauer, der im Alter von 71 Jahren verstorben ist. Herr Bretthauer war in den 12 Jahren seiner Mitarbeit in sehr vielen Bereichen des Vereins, auch im Vorstand tätig. Von der Organisation der Feste über Recherchen zu bedeutenden historischen Fakten des Ortes spannten sich seine Interessen. Eine wichtige Grundlage für geschichtliche Untersuchungen schuf er durch seine Mitarbeit bei der Archivierung von rund 6.000 Fotos, die nun über ein Computerprogramm ausgewertet werden können. Er war ein strategisch denkender Kopf, der mit seinen Vorstellungen die Weichen stellte für die Entwicklung die dann zusammen mit den Partnern im RadWerk begann. Klaus Bretthauer hat mit vollem Herzen gesät, die Früchte seiner Arbeit konnte er aber nicht mehr in vollem Umfang ernten. Seine ruhige und konstruktive Lebensart hat die Vereinsarbeit sehr bereichert. Der Heimat- und Geschichtsverein bedankt sich bei Klaus Bretthauer für sein engagiertes Mitwirken und wird ihn in lebendiger Erinnerung behalten.

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Ich – mein Ort – mein Fahrrad

Erster Babbelnachmittag im RadWerk

 Klein-Auheim. Sie waren schon recht angespannt, die Organisatoren des Babbelnachmittags vom Heimat- und Geschichtsverein Klein-Auheim. War es doch der erste der beliebten Erzählrunde am neuen Ort im RadWerk. Und es kamen mehr als vorher am alten Ort. Über 30 Menschen trafen sich in großer Runde und erzählten nach Begrüßung und Einführung durch den Vorsitzenden Gerhard Jäger ihre Radgeschichten. Diese wurden aufgenommen und bilden ein weiteres Stück festgehaltener Erinnerung an die Ortsgeschichte. Man hörte Geschichten von großen Rädern und kleinen Kindern, die davon nicht absteigen konnten oder von eifrigen Pilzesammlern, die über den Lenker zu ihren Sammlungsobjekten abstiegen. Ganz außer Atem kamen die Zuhörer bei der Erzählung von der jungen Frau auf einem Fahrrad mit Hilfsmotor, der man vergessen hatte zu sagen, wie die Maschine wieder anhalten kann. Nach über einer Stunde Erzählungen machten manche noch einen Abstecher zu den alten Alltagsrädern bevor sie sich für einen schönen Abend bedankend verabschiedeten.

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Tage der Industriekultur

Das erste Wochenende der Tage der Industriekultur brachte einen sehr guten Besucherstrom in die Ausstellung. Vor allem die Rennräder von Bauer -eine Sonderausstellung von Jörg Schulisch- lockte viele Besucherinnen und Besucher an. Viele interessierten sich dann auch für den Ort und seine Geschichte, in dem die Räder gebaut wurden.

 
 

Artikel auf OP-online von der Eröffnung

Artikel auf OP-online kurz vor der Eröffnung 

Artikel über die Vorbereitungen des Umzugs. Quelle: Hanau-Post vom 27.3.2019